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Die Angst vor dem technischen Fortschritt

In diesem Aufsatz möchte ich darüber berichten, was ich auf einer Netzwerkveranstaltung für Unternehmen in Ostsachsen erlebt habe. Das was ich erlebt habe macht deutlich, dass wir in Deutschland in einer tiefen Krise stecken.

Ich wohne in einer Region in Ostsachsen, in dem niedrige Löhne der Normalfall sind. Der sogenannte Mindestlohn ist hier so etwas wie ein Richtwert, an den sich die hier ansässigen Unternehmen orientieren können. Von diesem Lohn kann man gerade so leben, wenn man kein eigenes Haus besitzt und beide Eltern einer Familie Vollzeit arbeiten. Die Kinder bleiben dann bis spät Nachmittag im Hort und werden dort beschäftigt, bis sie Eltern aus der Arbeit wieder zu Hause sind.

Die Menschen, die keine Arbeitsstelle haben und auf Sozialleistungen angewiesen sind, werden von dem Jobcenter, dass die Sozialleistungen verwaltet, unter Druck gesetzt, gedemütigt und auch erpresst. Der Erpressungsversuch, den ich selbst schon erlebt habe bestand in der Drohung, dass meiner Frau unter Umständen das Kind weggenommen wird, wenn wir nicht den Anordnungen des Jobcenters Folge leisten, aber das würde jetzt zu weit führen.

Ich habe diese Einleitung geschrieben, damit auch die Leser mit einem guten Einkommen verstehen, was in meiner Region gerade los ist.

Da ich einige Innovative Ideen habe, dachte ich mir, dass ich mal wieder Zeit in die Ausweitung meiner Geschäftsbeziehungen investieren sollte. Gedacht, getan und so habe ich mich zu einem Netzwerktreffen für Ostsachsen angemeldet. Da mich eine der teilnehmenden Firmen besonders interessierte, habe ich für diesen Tag auch einen Termin für ein Privatgespräch reserviert.

Als ich am Veranstaltungstag in das Technologiezentrum kam, fand ich eine angenehme Atmosphäre vor. Die Veranstalter waren freundlich, das Catering war sehr angenehm und die Vertreter der Firmen bauten emsig ihre Stände auf. Der Vormittag begann mit Vorträgen von deutschen und polnischen Unternehmen. Auch der Bürgermeister, ein Mitglied des Landrates und Vertreter von Hochschulen hielten Vorträge. Das Thema der Vorträge war „Industrie 4.0“. In den Vorträgen ging es darum, wie Unternehmen ihre alten Maschinen mit Sensoren ausrüsten können, um ihre Maschinen besser zu überwachen und die Produktivität zu erhöhen. Es wurde der Begriff „Retrofit“ verwendet. „Retrofit“ bedeutet, dass man die alten Maschinen, die unter Umständen Jahrzehnte alt sind, mit moderner Elektronik aufrüstet. Es wurde immer wieder davon gesprochen, dass es darum geht, dass so wenig Menschen wie Möglich in den Fabriken durch Roboter ersetzt werden. Ein Vertreter einer Hochschule sagte sogar, dass der Mensch auch in den nächsten 50 Jahren in der Fertigung die Maschinen bedienen werde.

Von Innovation und neuen Ideen war bei dieser Veranstaltung nichts zu spüren. Es war lediglich die Rede davon, wie man den technischen Fortschritt so lange wie möglich aufhalten kann, um nicht von ihm überrollt zu werden.

Nach den Vorträgen gab es Mittagessen, wo sich ein interessantes und positives Gespräch mit einem Unternehmer ergab. Nach dem Mittagessen fand ich mich pünktlich zu dem reservierten Gesprächstermin ein, wurde aber von dem Unternehmen versetzt, mit dem ich sprechen wollte. So hatte ich Zeit in mich zu gehen und auf die Stille in mir zu hören. Nach dieser Pause, besuchte ich die Stände verschiedener Unternehmen. Einige Unternehmen waren sehr interessiert an meinen Projekten und ich habe neue Zulieferer für Bauteile der Bienenstockwaage gefunden, die ich produziere. Ein anderes Unternehmen präsentierte einen Roboter, der 3D Druck von schlechter Qualität mit Hilfe eines Schweißgerätes realisiert. Dieses Unternehmen hatte aber keine Lust, meine Fragen zu beantworten. Der Vertreter hat lediglich über meinen Kopf hinweg geschaut und wahrscheinlich gar nicht verstanden, was ich gesagt habe.

Zum Ende der Veranstaltung ergab sich ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit den Vertretern des Unternehmens, dass die Veranstaltung organisiert hatte. Der Zweck dieses Unternehmens ist die Vernetzung von Firmen hier in der Region in Ostsachsen. Ich sprach die mangelnde Innovationsfreudigkeit an, die ich bisher wahrgenommen hatte und schlug einen Weg vor, Innovative Ideen zu realisieren. Mein Vorschlag bestand darin, dass ich eine Innovative Idee im Voraus plane und prüfe, welche Firmen mit ihren bestehenden Produkten zu dieser Idee beitragen könnten. Danach schlug ich vor, diesen Plan als Diskussionsgrundlage dem Firmennetzwerk vorzustellen. Die Firmen könnten anhand dieses Plans genau einschätzen, welcher Aufwand auf sie zukommt und welche Gewinne möglich sind. Was war die Antwort der Vertreter der Firma, deren Unternehmenszweck die Vernetzung von Firmen ist ? Die Vertreterin grinste verlegen und zuckte mit den Schultern. Ihr Kollege schwieg.

Wenn dass, was ich bei dieser Veranstaltung gesehen habe, die Elite der Innovation in Sachsen ist, dann verstehe ich auch, warum in meiner Region solche Zustände herrschen, wie ich sie am Anfang beschrieben habe. Dann verstehe ich auch, warum rechtsextreme Parteien hier in Sachsen so stark auf dem Vormarsch sind.

Was lerne ich daraus? Ich arbeite weiter an meiner Bienenstockwaage und versuche, diese zu verbessern und weitere innovative Ideen auf den Markt zu bringen. Ich lasse mich von anderen nicht entmutigen und wehre mich gegen jeden, der mich kontrollieren und erpressen will. Diese Menschen können die Probleme nicht lösen, die wir haben. Also sollen sie mir auch nicht vorschreiben, was ich zu machen habe.

CyanogenMod als Alternative zu Google Android

Das Betriebssystem CyanogenMod ist ein alternatives Linux-Betriebssystem für Smartphones. Es ist eine Abspaltung des Betriebssystems Android. Der Vorteil von CyanogenMod gegenüber Android besteht darin, dass hier die proprietäre Software von Google konsequent ausgeschlossen wurde. Außerdem hält der Akku des Smartphones länger, da CyanogenMod nicht ständig irgendwelche Apps betreibt, die man nicht will.

Ich habe CyanogenMod auf einem Samsung Galaxy SIII Smartphone installiert. Eine ausführliche Anleitung für die Installation befindet sich unter diesem Link. Auf meinem Rechner befindet sich das Betriebssystem Debian GNU/Linux „Wheezy“.

Die Vorgehensweise bei der Intallation ist im Grunde relativ einach, aber kann durchaus Kopfzerbrechen bereiten, wenn man einige Dinge nicht weiß. Deshalb schildere ich hier kurz, wie ich CyanogenMod installiert habe.

  1. Als aller erstes hab ich alle Daten meines Smartphones gesichert. Es gibt keine Garantie dafür, dass die Installation erfolgreich ist und die Daten auf der SD-Card des Smartphones erhalten bleiben!
  2. Als erstes habe ich mir sämtliche Programme heruntergeladen, die ich später benötigt habe:
    1. Die zip.Datei , die die neuste Version von CyanogenMod für mein Smartphone beinhaltet.
    2. Das Programm Heimdall, dass auf meinem Rechner laufen muss, um den Speicher des Smartphones zu überschreiben und das Grundsystem ClockworkMod auf das Samrtphone zu schieben.
    3. Das Grundsystem ClockworkMod
    4. Die Android SDK Bibliotheken (nicht das Android Studio, nur die SDK Tools)
  3. Alle heruntergeladenen Programme habe ich in einen Ordner „CyanogenMod“ auf meinem Rechner zusammengepackt.
  4. Danach habe ich die Anweisungen zur Installation im Wiki von CyanogeMod ausgeführt. Ich möchte hier auf die einzelnen Schritte eingehen:
    1. Als erstes wird das Smartphone ausgeschaltet.
    2. Das Smartphone wird dann im Download-Modus gestartet. Dies geschicht durch das gleichzeitige Drücken der Tasten „Home, Volume Down & Power“ des Smartphones.
    3. Das Smartphone wird über das USB-Kabel an der Rechner gesteckt und heimdall wird im Terminal des Rechners mit folgenden Befehlen gestartet:
      cd ~/CyanogenMod
      heimdall flash –RECOVERY recovery-clockwork-6.0.4.6-i9300.img –no-reboot
      Wenn der Vorgang beendet ist, erscheint auf dem Smartphone ein blauer Balken.
    4. Das Smartphone wird nun ausgesteckt und im Download-Modus neu gestartet. Dies geschiet durch das gleichzeitige Drücken der Tasten „Home, Volume Up & Power“ des Smartphones. Das kann etwas dauern. Deswegen sollen die Tasten ruhig 15 s lang gedrückt gehalten werden, bis der Vorgang einsetzt. Das Grundsystem ist nun auf dem Smartphone und bereit für die Installation von CyanogenMod.
    5. Jetzt kommt ein Punkt, der Kopfzerbrechen bereiten kann, wenn man ihn nicht kennt. Es werden zwei Methoden vorgestellt, um CyanogenMod zu installieren, die Sideload-Methode und die Push-and-install Methode. Ich kann aus Erfahung die Sideload-Methode empfehlen, da die andere Methode bei mir aufgrund von fehlenden Zugriffsrechten gescheitert ist.
    6. Das Smartphone wird an über das USB-Kabel wieder an den Rechner gesteckt. Im Menü des Smartphones werden dann folgende Punkte ausgewählt:  install zip > install zip from sideload. Am Display des Smartphones sind danach die Anweisungen sichtbar, die ausgeführt werden müssen. Die Installation beginnt. Nach der Installation ist CyanogenMod nach dem Ausschalten des Smatphones und dem Einschalten einsatzbereit.

Die Google-Playsore steht unter CyanogenMod nicht mehr zu Verfügung. Alternativ zu Google Playstore sind sehr viele Apps unter F-Droid zu finden. F-Driod kann auf dem Smartphone installiert werden, indem man mit dem Internet-Browser des Smartphones die F-Driod Seite besucht und dem Menue dieser Seite zur Installation folgt.

 

LED-Lampe für den Pflanzenbau

Typ: LED-02

Das Gartenbau-Ingenieurbüro B. Sc. Julia Schwarzmeier, das Gartenbau-Ingenieurbüro für wissenschaftliche Beratung M.Sc. Volker Croy und das Ingenieurbüro für Wärme- und Stoffübertragung Dipl.-Ing Michael Klotsche haben eine LED-Lampe für den Pflanzenbau entwickelt und einen funktionsfähigen Prototypen realisiert.

 

LED-Lampe-141217-1-klein

Typ: LED-03

Dieses Jahr wurde ein neuer Prototyp der LED Lampe gefertigt. Die Lampe hat eine maximale Leistung von 500W und jede einzelne Lichtfarbe kann frei eingestellt werden. Die Lampe ist vollständig programmierbar, so dass sie auch selbständig festgelegte Abläufe der Lichtfarben realisieren kann.

 

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OpenSCAD

Das Programm OpenSCAD ist ein 3D CAD Programm, mit dem es möglich ist, STL Dateien zu erzeugen, die von Rapid Prototyping Maschinen gelesen werden können. Das sehr übersichtlich geschriebene Handbuch für OpenSCAD befindet sich bei Wikibooks. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Programmiersprache, um einen Körper zu erstellen:

Die Befehle

// Kommentar
a = 1;
b = 1;
c = 1;
x = 10;
y = 0;
z = 0;
translate ([x,y,z])
cube([a,b,c], center=true);

zeichen einen Quader mit den Abmessungen 1 x 1 x 1 mm, der um 10 mm in x-Richtung verschoben ist. Mit der Taste F5 wird der Quader automatisch gezeichnet und kann mit der Maus gedreht und von allen Seiten betrachtet werden. Dieses Programm läßt sich mit der Ausgabe des mathematischen Programms Scicoslab ideal kombinieren, so dass mit diesen beiden Programmen die Ergebnisse aus mathematischen Simulationen direkt in 3D CAD und dann sofort in eine maschinenlesbare Datei umgewandelt werden können. Scicoslab schreibt die mathematischen Ergebnisse als Variablen in eine Textdatei, die dann direkt in OpenSCAD geladen und ausgeführt werden kann. Die Befehle, die in Scicoslab hierfür notwendig sind lauten:

// Schreiben der Parameter in eine Datei
fd = mopen(Pfad +  ‚Dateiname.scad‘,’w‘);
mfprintf(fd, ‚%s \n‘,’a = ‚+string(a)+‘;‘);
mfprintf(fd, ‚%s \n‘,’b = ‚+string(b)+‘;‘);
mfprintf(fd, ‚%s \n‘,’c = ‚+string(c)+‘;‘);
mclose((Pfad +  ‚Dateiname.scad“);

Zu Scicoslab habe ich in diesem Blog bereits etwas geschrieben. Die Programmiersprache von OpenSCAD und Scicoslab sind sich sehr ähnlich, was das Programmieren mit beiden Programmen vereinfacht.

 

Windrad in Pillnitz

Im Rahmen des Projekts „Sustainable Campus“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden wurde ein Savonius-Rotor konstruiert und vom Modell über Versuche im Windkanal bis zum fertigen Windrad realisiert. Im Zuge des Projekts wurde im Windkanal auch ein Modell eines Canstein-Rotor vermessen. Das Konzept des Canstein-Rotors wurde von dem Erfinder Carl von Canstein entwickelt.

 

100_5320-klein

Windkanal

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Modell des Canstein-Rotors

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Gebläse

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Positions- und Drehmomentmessung

Canstein-Rotor-Kennlinie-5mm

Leistungsbeiwert cp und Momentenbeiwert cm des Canstein-Rotors bei einer Blattneigung von 6°

Savonius-Rotor-Kennlinie

Leistungsbeiwert cp und Momentenbeiwert cM des Savonius-Rotors

Canstein-Skizze

Profilform des Canstein-Rotor Modells

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Modell des Savonius-Rotors

 

IMG_2376-klein-Windrad-ges

Realisierter Savonius-Rotor

 

Ein besonderer Dank gilt auch der Firma BOREAS Energie GmbH für die freundliche Unterstützung.

 

Scicoslab

Das freie Softwarepaket Scicoslab mit dem Editor Scipad wird im Bereich der numerischen Mathematik angewendet und ist ein Fork des Softwarepakets Scilab. Scicoslab ist eine Gtk+ Version von Scilab. Die Geschichte von Scicoslab kann man hier nachlesen.

Ich persönlich nutze Scicoslab zusammen mit dem enthaltenen Editor Scipad auf dem Betriebssystem Debian „Squeeze“ für meine Berechnungen und bin seit Jahren ein begeisterter Anwender dieses Softwarepakets. Im Vergleich zu Scilab läuft Scicoslab stabiler, und in Kombination mit dem Editor Scipad, kann ich mit diesem Softwarepaket arbeiten, ohne von vielen Buttons und Menues abgelenkt zu werden. Für meinen Geschmack schalte ich die Hintergrundfarbe des Editors auf Schwarz. So treten die verschiedenen Farben der einzelnen geschriebenen Zeichen besser hervor.

Scicoslab-Konsole

Scicoslab-Konsole

 

Scipad

Scipad Fenster

 

Der Editor Scipad gibt Variablen, Funktionen, Rechenzeichen, Kommentaren und Befehlen verschiedene Farben, so dass diese gut voneinander zu unterscheiden sind. Variablen erhalten eine andere Einfärbung, wenn sie bereits definiert sind. Das erleichtert es, undefinierte Variablen zu erkennen.

Schwebt man mit dem Mauszeiger über einer Variablen, wird deren Wert angezeigt, wenn dieser berechnet wurde. So kann man im Programmcode direkt in die Werte der Variablen hineinsehen.

Um einen Code zu starten, wird dieser einfach mit vom Editor aus „strg + l“ in Scilab geladen und ausgeführt, ohne dass die Programmzeilen in der Konsole angezeigt werden. So kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren und wird nicht von vielen Zeilen in der Konsole abgelenkt.

Scicoslab steht hier zum Download bereit. Von der Scicoslab Seite aus über den Button „Download“, kann man zu den Programmversionen kommen. Scicoslab wurde auch für Debian „wheezy“ in der 64 bit Version und vielleicht ab September auch in der 32 bit Version kompiliert werden. Ebenso stehen aktuelle Versionen für Ubuntu, Fedora, Scientific Linux und Mc OS zu Verfügung. Für Windows XP steht Scicoslab auch zu Verfügung.

Sehr gute Handbücher zu Scicos und Scilab:
Zogg, Jean-Marie: Arbeiten mit Scicos und Scilab
Picon, Bruno: Einführung in Scilab

Für die direkte Umsetzung von berechneten Größen in eine 3D-Zeichnung kann ich aus meiner praktischen Erfahrung das Programm OpenSCAD empfehlen. Näheres dazu habe ich in meinem Blog geschrieben.

 

OpenBien

Die erste Version einer provisorischen Nutzeroberfläche der Software OpenBien ist von Herrn Schmidt und mir während der Linux-Tage in Chemnitz fertiggestellt worden. Die Oberfläche muss noch manuell bedient werden, ist aber bereits funktionsfähig. Sie beruht auf den Open Source Programmen FreeMind und OpenOffice. Näheres zu OpenBien befindet sich auf der Webseite von OpenBien. Der nächste Schritt besteht darin, die Software in eine Programmierumgebung einzufügen, die viele Funktionen, die jetzt noch manuell durchgeführt werden müssen, automatisch ausführt.

 

Messungen mit dem Geigerzähler Bausatz

 

Geigerzähler-Bausatz (mightyohm.com)

Auf dem Chaos Communication Congress in Berlin hatte ich in einem Workshop einen Geigerzähler-Bausatz zusammengebaut und mit diesem Geigerzähler dann Messungen durchgeführt. Dabei habe ich den Geigerzähler an unterschiedlichen Orten auf den Boden gelegt und dann für einen bestimmten Zeitraum die Impulse des Geigerzählers gezählt. Die Messergebnisse der im Kongresscenter in Berlin durchgeführten Messungen und die Messergebnisse der Messungen aus Heidenau bei Dresden (Germany) befinden sich in folgender Libre Office Datei:

Geigerzaehler-Messungen-CCC-111229.ods

Diagramm der Messwerte aus dem Congress-Center in Berlin

Berlin Congress-Center 28.12.11

 

Diagramm der Messwerte in Heidenau bei Dresden

Heidenau near Dresden (Germany) 31.12.11

 

Messungen in Altenberg (Germany)

Geigerzaehler-Messungen-Altenberg-120122.ods

Altenberg, Sachsen, Germany, Skipiste, oberes Ende Kinderlift, Unterstellhäuschen 22.01.12

 

Messungen in Kirchberg (Sachsen), Dresden und Bad Schlema

Geigerzaehler-Messungen-Url-120122-120129.ods

Messung in Kirchberg (Sachsen) vom 27.01.12 bis 29.01.12

Messung in Kirchberg (Sachsen) vom 27.01.12 bis 29.01.12

 

Messungen in Dresden und Bad Schlema von 22.01.12 bis 25.01.12

 

Die Technischen Daten des Geigerzähler-Bausatzes kann man unter mightyohm.com finden. Bei dem Geiger-Müller Zählrohr handelt es sich um ein SBM-20. Die technischen Daten sind unter sovtube.com oder unter gstube.com erhältlich.

Die Messungen selbst sagen nur etwas über die Anzahl der gemessenen Impulse aus, jedoch nichts über die Art der Strahlung und über die Energie der Teilchen sowie über die Art und den Aggregatzustand von vorhandenen radioaktiven Elementen. Der Geiger-Müller-Sensor registriert Beta- und Gammastrahlung, jedoch keine Alphastrahlung. Um genauere Aussagen über die gemessene Strahlungsleistung zu machen, müsste der Geigerzähler zuerst mit einer Referenz-Strahlenquelle kalibriert werden.

Flache Heatpipe

Eine Heatpipe ist ein Wärmeübertrager, der Wärme bei kleinen Temperaturdifferenzen mit hoher Leistungsdichte über weite Strecken transportieren kann. Heatpipes beruhen meist auf geschlossene zweiphasige Systeme. Die Verdampfungsenthalpie wird vom Ort der Verdampfung an den Ort der Kondensation übertragen.

Funktionsweise einer Heatpipe

 

Flache Heatpipe

Dicke der Heatpipe: 3 mm