Nachweis von gentechnisch veränderten Lebensmitteln

Wenn die EU zum Beispiel zunehmend Genmais-Sorten zulässt, wird es immer wichtiger, dass es bezahlbare Möglichkeiten gibt, Gentechnisch veränderte Organismen in Lebensmitteln nachweisen zu können. Nur so können Verbraucher ihrer Entscheidung für –  oder gegen gentechnisch veränderte Organismen in Lebensmitteln durch Kauf oder Boykott Nachdruck verleihen.

Das Institut für Chemie der Universität Rostock hat in seinem Gründungsprojekt ELANRO hat ein kostengünstiges elektrochemisches Analyseverfahren entwickelt, mit dem genetisch veränderte Organismen in Nahrungsmitteln nachgewiesen werden können. Mit diesem Verfahren wird es Verbrauchern, Einzelhändlern und Verbraucherschützern möglich, Lebensmittel auf gentechnisch veränderte Organismen zu testen.